Mit Bildern das Erinnern wachhalten Berlin: Ausstellungen zum Holocaust-Gedenktag

Von Klaus Grimberg


Berlin. Wie kann an Auschwitz erinnert werden, wenn die Überlebenden der Konzentrationslager nicht mehr selbst berichten können? Diese Frage treibt seit Langem den Osnabrücker Kunsthistoriker und Kurator Jürgen Kaumkötter um. Sie steht auch im Zentrum der von ihm kuratierten Ausstellung zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, die ab Dienstag im PaulLöbe-Haus des Deutschen Bundestages zu sehen ist.

Kaumkötter hat für die Lobby des Abgeordnetengebäudes drei Künstler in den Mittelpunkt gerückt, die in enger Beziehung zueinander stehen. Zunächst den 1919 geborenen Prager Künstler Peter Kien, der in Theresienstadt eine Zeichenschule leite

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