Großes Tricktechnik-Spektakel Zurück in Mittelerde: „Der Hobbit: Smaugs Einöde“


Osnabrück. J.R.R. Tolkiens „Der kleine Hobbit“ als großes Fantasy-Spektakel: In „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ setzt Neuseelands Regie-Wunderkind Peter Jackson auf deutlich mehr Action als im ersten Teil. Und auf überwältigende Tricktechnik.

Dunkle Wolken ziehen über alte Ruinenlandschaften, die Bevölkerung einer auf Stelzen gebauten Seestadt leidet Hunger, und in einem endlos scheinenden Wald drohen Riesenspinnen jeden Wanderer zu verspeisen. Willkommen in Mittelerde, dem wahr

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J.R.R. Tolkiens Geschichte vom Hobbit wird im Film in drei Teilen erzählt. Der Hobbit heißt Bilbo Beutlin, ist sehr klein, hat Kaninchenfüße und eigentlich ein Hasenherz. Abenteuer mag er nicht. Trotzdem lässt er sich vom Zauberer Gandalf und 13 Zwergen dazu überreden, dem Drachen Smaug den Zwergenschatz abzujagen. Auf dieser gefährlichen Reise kommt Bilbo in den Besitz des Ringes der Macht. „Der Hobbit“ erzählt also die Vorgeschichte zu „Herr der Ringe“ und dem heldenhaften Versuch von Hobbits und ihren Freunden, den Ring zu vernichten, bevor ihn die bösen Kräfte nutzen.Ch.A.

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