Initiative des Theatervereins Osnabrücker Dramatikerpreis an Thomas Köck

Die drei Gewinner des Osnabrücker Dramatikerpreises: Thomas Köck (1. Preis, Mitte), Sascha Hargesheimer (2. Preis, links) und Tobais Steinfeld (2. Preis, rechts). Foto: Egmont SeilerDie drei Gewinner des Osnabrücker Dramatikerpreises: Thomas Köck (1. Preis, Mitte), Sascha Hargesheimer (2. Preis, links) und Tobais Steinfeld (2. Preis, rechts). Foto: Egmont Seiler

Osnabrück. Osnabrück. Ein ungewöhnlicher Findungsprozess hat nun den ersten Gewinner des neuen Osnabrücker Dramatikerpreises (6000 Euro) ermittelt. Thomas Köck heißt er, wurde 1986 in Oberösterreich geboren und studiert nach Philosophie und Literaturwissenschaften nun Szenisches Schreiben an der Universität der Künste (UdK) in Berlin.

Mit seinem Stück „Jenseits von Fukuyama“ erschrieb er sich den mit 6000 Euro dotierten Preis und kann sich auf die Uraufführung am Osnabrücker Theater im kommenden Mai freuen. Der Osnabrücker Theaterverein hat den Dramatikerpreis ins Leben

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