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15.09.2013, 17:33 Uhr

Yeah!-Festival: Viel zu abgeschottet

Ein Kommentar von Ralf Döring


Zu oft nur in den Schulen: Das Yeah!-Festival sollte in der Stadt präsenter sein, will es seine Akzeptanz steigern. Foto: Gert WestdörpZu oft nur in den Schulen: Das Yeah!-Festival sollte in der Stadt präsenter sein, will es seine Akzeptanz steigern. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Manch einer stöhnt schon, wenn er den Begriff „Vermittlung“ hört. Denn kaum ein Begriff hat sich in der Kulturszene zuletzt so fett eingenistet, kaum einer wird so überstrapaziert. Und das schlägt auf das Yeah!-Festival in Osnabrück durch.

Auch bei der zweiten Ausgabe des Festivals ist es nämlich nicht gelungen, ein zentrales Anliegen griffig zu formulieren: dass sich Yeah! nicht nur mit der Theorie beschäftigt, sondern zuallererst mit sinnlicher, hochwertiger Musik. Und dass

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