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Dorfchronik oder anonymes Grab Beim Strategiespiel Village gehört der natürliche Tod einfach dazu


Osnabrück. Das Thema Tod wird in Gesellschaftsspielen für Familien zumeist ausgeklammert. Zu düster, zu traurig – ein Tabu. Das Strategiespiel Village bricht mit diesem Muster. Das Autoren-Ehepaar Inka und Markus Brand hat den Tod als natürlichen Bestandteil des Lebens in ihr Spiel eingebettet. Mit Erfolg: Nach der Auszeichnung „Kennerspiel des Jahres“ errang Village auch den Sieg beim Deutschen Spiele-Preis.

Village entführt in die Welt eines mittelalterlichen Dorfes. Dort machen die Mitglieder von bis zu vier Familien Karriere. Sie betreiben auf der Jagd nach Ruhm Viehzucht und stellen Handwerkswaren her, um sie auf dem Markt zu verkaufen. Sie

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