Vor 25 Jahren gestorben Henri Nannen: Sein Leben zwischen "Stern" und Kunsthalle Emden

Doyen der bundesdeutschen Nachkriegspresse: Der Publizist, Herausgeber, Chefredakteur, Gründer des Hamburger Magazins "Stern" und Kunstmäzen Henri Nannen mit einer Ausgabe seiner Zeitschrift an seinem Schreibtisch in Hamburg. (Undatierte Aufnahme). Foto: Bokelmann - Stern/dpaDoyen der bundesdeutschen Nachkriegspresse: Der Publizist, Herausgeber, Chefredakteur, Gründer des Hamburger Magazins "Stern" und Kunstmäzen Henri Nannen mit einer Ausgabe seiner Zeitschrift an seinem Schreibtisch in Hamburg. (Undatierte Aufnahme). Foto: Bokelmann - Stern/dpa
Fotoreport Stern Hamburg Bokelma

Emden. Er schrieb NS-Heftchen und kämpfte für Brandts Ostpolitik: Henri Nannen. Als Gründer setzte er Maßstäbe, mit dem "Stern" und der Kunsthalle Emden.

Bilder machen Geschichte: Henri Nannen hatte das im Gespür. 1988 holt er Bilder aus der Sowjetunion nach Emden, Bilder oppositioneller Künstler, die zuvor niemand im Westen zu sehen bekam. Ein Jahr vor dem Mauerfall ist das ein Coup. Nannen

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN