"Keine Zeit zu sterben" Macho trifft #MeToo: Ist James Bond auch nur ein Vergewaltiger?

Gewalt gegen Frauen wird in frühen 007-Filmen (hier mit Darsteller Sean Connery in "Diamantenfieber", 1971) völlig unkritisch gezeigt.Gewalt gegen Frauen wird in frühen 007-Filmen (hier mit Darsteller Sean Connery in "Diamantenfieber", 1971) völlig unkritisch gezeigt.
imago images / United Archives

Osnabrück. Vor der Premiere des neuen 007-Films "Keine Zeit zu sterben" hat Regisseur Fukunaga kritisiert, der frühe James Bond sei "im Grunde ein Vergewaltiger" gewesen. Ist es so einfach? Eine Expertin sagt: Es ist komplizierter.

Als der bislang letzte 007-Film "Spectre" 2015 in den Kinos anlief, war die Hollywood-Welt noch "in Ordnung" – wenn man den schönen Schein der Vor-#MeToo-Ära so nennen will. Sechs Jahre später muss sich auch der berühmteste Macho der Filmge

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN