Ersatz für abgesagte Buchmesse Neuauflage von "Leipzig liest" soll Buchbranche aufhelfen

Angespannte Lage für die Buchbranche: Andreas Knaut (r-l), Unternehmenssprecher Leipziger Messe, Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, Skadi Jennicke (Linke), Bürgermeisterin für Kultur Leipzig, Britta Jürgs, Vorsitzende der Kurt Wolff Stiftung, und Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, in der Pressekonferenz zum Programm des Lesefests "Leipzig liest". Foto: Jan Woitas/dpaAngespannte Lage für die Buchbranche: Andreas Knaut (r-l), Unternehmenssprecher Leipziger Messe, Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, Skadi Jennicke (Linke), Bürgermeisterin für Kultur Leipzig, Britta Jürgs, Vorsitzende der Kurt Wolff Stiftung, und Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, in der Pressekonferenz zum Programm des Lesefests "Leipzig liest". Foto: Jan Woitas/dpa
Jan Woitas

Leipzig. "Leipzig liest": Die Neuauflage des Lesefestes ersetzt die abgesagte Leipziger Buchmesse. Das Format soll der Buchbranche im Lockdown helfen.

Was hilft gegen eine „Katastrophenzahl“? Vorerst nur jede Menge Optimismus. Den versprühten die Vertreter der Leipziger Buchmesse und der Buchbranche bei der Vorstellung des Programms „Leipzig liest, das vom 26. bis zum 30. Mai 2021 stattfi

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