Wie kam Münster an seine Picassos? "Pablo Picasso ist immer noch ein Triple-A-Rating"

Experte für Pablo Picasso: Der Leiter des Picasso-Museums, Markus Müller betrachtet im Kunstmuseum Pablo Picasso Münster (Nordrhein-Westfalen) den Linolschnitt «Primavera» von 1938 des Künstlers Henri Matisse. Im Hintergrund ist die Lithografie «Madam X» von 1953 von Pablo Picasso zu sehen. Foto: Bernd Thissen/dpaExperte für Pablo Picasso: Der Leiter des Picasso-Museums, Markus Müller betrachtet im Kunstmuseum Pablo Picasso Münster (Nordrhein-Westfalen) den Linolschnitt «Primavera» von 1938 des Künstlers Henri Matisse. Im Hintergrund ist die Lithografie «Madam X» von 1953 von Pablo Picasso zu sehen. Foto: Bernd Thissen/dpa
Bernd Thissen

Münster. Wie kam Pablo Picasso ins Picasso-Museum Münster? Museumsdirektor Markus Müller erzählt von einem seltsamen Deal, seltenen Drucken und verrät, warum Kunst auch dann interessant ist, wenn sie nicht das meiste kostet.

Fehlen da nicht drei? Ambroise Vollard zählt genau nach. 100 Grafiken sollte Pablo Picasso in den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts liefern, keine mehr, keine weniger. So war es abgemacht zwischen dem Pariser Galeristen und dem Jahrh

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN