Düsseldorf zeigt Zero-Künstler Heinz Mack, der Kosmonaut einer Lichtkunst der Unendlichkeit

Heinz Mack, Künstler, steht im Museum Kunstpalast vor seinem Werk «Ikonostasis für Lichtfarben» (2007) und spiegelt sich in seinem Werk «Modell der Arbeit Ohne Titel» (2016). Foto: Rolf Vennenbernd/dpaHeinz Mack, Künstler, steht im Museum Kunstpalast vor seinem Werk «Ikonostasis für Lichtfarben» (2007) und spiegelt sich in seinem Werk «Modell der Arbeit Ohne Titel» (2016). Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Rolf Vennenbernd

Düsseldorf. Mit seinem Aluminiumanzug sieht er in der Sahara aus wie ein Kunstkosmonaut. Heinz Mack will das reine Licht. Seine Rotoren und Metallstelen sind der jüngste Schrei einer neuen Kunst. Düsseldorf blickt auf den Aufbruch der Fünfziger zurück.

Kann man das Licht sieben, Strahlen mahlen, das Helle verstreuen? Der „Weiße Rotor“ kann das. 1958 dreht sich das Gebilde aus Holz, Papier und Wellenglas zum ersten Mal. Ein Elektromotor bringt ein Scheibengebilde hinter Glas auf gemächlich

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