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Der exquisite Kult um alte Bücher Messe der Antiquare zum ersten Mal komplett digital

Beethoven, Ludwig van. Ungewöhnlich bedeutender eigenhändiger Brief mit Unterschrift, Ende Juli/Anfang August 1825, an Erzherzog Rudolph von Österreich, 3 S. 4to in hellbrauner Tinte.
Unter den 127 Briefen zwischen Beethoven und dem Erzherzog, der wichtigsten Privatkorrespondenz des Komponisten, ist dies das einzige vollständig überlieferte Schreiben, das noch in Privatbesitz ist.
Foto: Musikantiquariat Dr. Ulrich Drüner/KatalogBeethoven, Ludwig van. Ungewöhnlich bedeutender eigenhändiger Brief mit Unterschrift, Ende Juli/Anfang August 1825, an Erzherzog Rudolph von Österreich, 3 S. 4to in hellbrauner Tinte. Unter den 127 Briefen zwischen Beethoven und dem Erzherzog, der wichtigsten Privatkorrespondenz des Komponisten, ist dies das einzige vollständig überlieferte Schreiben, das noch in Privatbesitz ist. Foto: Musikantiquariat Dr. Ulrich Drüner/Katalog
Musikantiquariat Dr. Ulrich Drüner

Stuttgart. Sehen, Fühlen, Genießen: Die Faszination alter Bücher erschließt sich nur im lebendigen Kontakt. Im Corona-Lockdown ist das nicht mehr möglich. Die Stuttgarter Antiquariatsmesse findet zum ersten Mal digital statt. Die Macher glauben, dass trotzdem das richtige Messegefühl aufkommen wird.

Oben der Zug der Friedfertigen, unten das Getümmel der Kämpfer, oben milde Grün- und Blautöne, unten das flammende Rot des Konflikts – die Buchmalerei aus der „Vita Christi“, dem Leben Christi leuchtet in prächtigen Farben. Wer möchte sich

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