Neues Buch von Martin Mosebach "Krass", der Roman über den Untergang eines Machtmenschen

Der Mann für die besonderen Bücher: Der Schriftsteller Martin Mosebach. Foto: Boris Roessler/dpaDer Mann für die besonderen Bücher: Der Schriftsteller Martin Mosebach. Foto: Boris Roessler/dpa
Boris Roessler

Osnabrück. Nein, an Donald Trump hat er wohl nicht einmal gedacht. Aber Martin Mosebachs neuer Roman "Krass" liest sich dennoch wie der Abgesang auf die Machtmenschen eines Zeitalters, das an sein Ende kommt. Eine blendend geschriebene Zeitkritik.

Ganz schön krass, dieser Krass! Waffenschieber, Menschenhändler, Immobilienhai? Wir erfahren nicht, womit dieser Kraftkerl das Geld macht, das er bündelweise unter die staunenden Leute wirft. Dafür spüren wir den Charakter dieses Monolithen

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