Die Künste in der Corona-Krise Das Streitwort der Kultur 2020 lautete "systemrelevant"

Wie systemrelevant ist eigentlich die Kultur? Künstler demonstrieren für wirksame Corona-Hilfen für Soloselbstständige vor dem Finanzministerium mit Schildern, unter anderem mit der Aufschrift „Kunst ist systemrelevant“. Foto: Michael Kappeler/dpaWie systemrelevant ist eigentlich die Kultur? Künstler demonstrieren für wirksame Corona-Hilfen für Soloselbstständige vor dem Finanzministerium mit Schildern, unter anderem mit der Aufschrift „Kunst ist systemrelevant“. Foto: Michael Kappeler/dpa
Michael Kappeler

Osnabrück. Kein Rückblick auf das Kulturjahr 2020 kommt ohne einen Streitbegriff aus: Systemrelevanz. Aber passt das Wort aus der Bankenkrise für Kultur und Künste? Der Anspruch, sich als systemrelevant erweisen zu müssen, fordert die Kultur heraus - auch über 2020 hinaus.

Was ist das Kulturwort des Corona-Jahres 2020? Systemrelevanz. Der Begriff ist seit der Bankenkrise von 2008 so sehr in aller Munde, dass er auf alle gesellschaftlichen Bereiche übertragbar erscheint, auch auf den der Kultur. Vor über einem

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