Verlegerin Lydia Hilebrand im Interview Corona-Zeit öffnet die Augen für Rollenmuster der Geschlechter

Das Hoffnungsgesicht einer gebeutelten Branche: Verlegerin Lydia Hilebrand von &Töchter sprach bei der digitalen Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2020. Foto: Marc Jacquemin/Frankfurter BuchmesseDas Hoffnungsgesicht einer gebeutelten Branche: Verlegerin Lydia Hilebrand von &Töchter sprach bei der digitalen Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2020. Foto: Marc Jacquemin/Frankfurter Buchmesse
Marc Jacquemin/Frankfurter Buchmesse

Osnabrück. Haushalt statt Beruf? Die Corona-Krise zwingt Frauen wieder in vermehrte Hausarbeit und damit in alte Rollenbilder. So lautet die Kritik. Die Münchener Jungverlegerin Lydia Hilebrand sieht die Corona-Zeit vor allem als Augenöffner. Ihr Votum: Jetzt ist es an der Zeit, neue Rollenmodelle für Frauen und Männer auszuhandeln.

Sie hatten Ihren Verlag „&Töchter“ gemeinsam mit vier Frauen gerade gegründet. Dann kam die Corona-Pandemie. Wie geht es Ihnen als junge Verlegerin damit? Wir haben unseren Verlag im Oktober 2019 gegründet. Unser erstes Buch i

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