Leere Hallen Bild der Corona-Zeit Wieviel Digitalität verträgt die Frankfurter Buchmesse?

Der Auftakt im digitalen Format: Karin Schmidt-Friderichs (r), Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, und Monika Grütters (CDU), Kulturstaatsministerin, eröffnen während einer Feier in der Festhalle die Frankfurter Buchmesse. Foto: Arne Dedert/dpaDer Auftakt im digitalen Format: Karin Schmidt-Friderichs (r), Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, und Monika Grütters (CDU), Kulturstaatsministerin, eröffnen während einer Feier in der Festhalle die Frankfurter Buchmesse. Foto: Arne Dedert/dpa
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Frankfurt am Main. Die leeren Hallen der Frankfurter Buchmesse werden als Bilder der Corona-Zeit in die Geschichte eingehen. Das sagt Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Die Buchbranche lernt digital, findet sie - und doch gibt es etwas, was sie schmerzlich vermisst.

„Gespenstisch. Es ist Buchmesse, und das Gelände ist leer“, kommentiert Karin Schmidt-Friderichs auf Facebook ein Video, das sie auf dem Frankfurter Messegelände aufgenommen hat. Der Schwenk der Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen

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