Shutdown gefährdet die Künste Warum wir in Corona-Zeiten um die Kultur kämpfen müssen

Ortlos, arbeitslos: Mitten in der Corona-Krise sucht auch die Kultur ihre Zukunft. Im Bild: Simon Höneß, Pianist, spielt auf seinem Rollklavier mitten auf der Straße. Der Mainzer Pianist hat gerade viel Zeit - alle Auftritte bei Unternehmen oder privaten Festen sind abgesagt.  Foto: Andreas Arnold/dpaOrtlos, arbeitslos: Mitten in der Corona-Krise sucht auch die Kultur ihre Zukunft. Im Bild: Simon Höneß, Pianist, spielt auf seinem Rollklavier mitten auf der Straße. Der Mainzer Pianist hat gerade viel Zeit - alle Auftritte bei Unternehmen oder privaten Festen sind abgesagt. Foto: Andreas Arnold/dpa
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Osnabrück. Wir schätzen immer das, was wir vermissen. Das gilt ganz besonders für die Kultur in Corona-Zeiten. Warum wir die Kultur brauchen und wie sie der Shutdown des öffentlichen Lebens verändern wird: Ein Essay über Gefahren und Optionen der Kultur in Corona-Zeiten.

Mitten in Schlamm und Dreck, unter Pulverdampf und Kugelgeschwirr schwört er einen seltsamen Schwur. „Ferner wollt ich mich über Mißbehagen und Langeweile im deutschen Theater nie wieder beklagen, wo man doch immer Gott danken könne, unter

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