Was sagen Kuratoren und Spediteure? Die Kunst will auch bei Klima und Umweltschutz punkten

Kunstwerke sind oft auf Reisen. Das freut Besucher. Für das Klima ist das weniger gut. Im Bild: Museumsmitarbeiter verstauen in der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister das Ölbild "Allegorie auf den Kurprinzen Friedrich August des späteren Königs" von Louis de Silvestre aus dem 18. Jahrhundert in einer Kiste für den Transprt zum Kölner Wallraf-Richartz-Museum. Foto: Oliver Killig dpaKunstwerke sind oft auf Reisen. Das freut Besucher. Für das Klima ist das weniger gut. Im Bild: Museumsmitarbeiter verstauen in der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister das Ölbild "Allegorie auf den Kurprinzen Friedrich August des späteren Königs" von Louis de Silvestre aus dem 18. Jahrhundert in einer Kiste für den Transprt zum Kölner Wallraf-Richartz-Museum. Foto: Oliver Killig dpa
picture-alliance / dpa/dpaweb

Osnabrück. Haben die schönen Künste auch ihre hässliche Seite? Der Kunstbetrieb tut Klima und Umwelt jedenfalls nicht gut. Ob Kuratoren, Künstler oder Kunstwerke, sie alle sind Vielflieger und Meilenfresser. Aber die Macher denken längst um. Ein Weltformat der Kunst setzt sich dabei an die Spitze der neuen Klimabewegung.

„Natürliche Materialien“: Neu soll die Kunst sein, aufregend und irritierend – aber auch klimaneutral? Dieses Kriterium hatte der sich selbst gern als Art World verklärende Kunstbetrieb bislang kaum auf der Rechnung. Das ändert sich gerade.

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