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Handke, Tokarczuk, Stanisic Mit dem neuen Literaturstreit hat die Buchmesse ihr Thema

Gemeinsam auf der Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse: Francis Gurry (l-r), Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum, Olga Tokarczuk, Trägerin des Literatur-Nobelpreises 2019, Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, und Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse. Foto: Andreas Arnold/dpaGemeinsam auf der Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse: Francis Gurry (l-r), Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum, Olga Tokarczuk, Trägerin des Literatur-Nobelpreises 2019, Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, und Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse. Foto: Andreas Arnold/dpa
Andreas Arnold

Frankfurt. Good Girl gegen Bad Guy? In der Debatte um Peter Handke wird die Frage nach Literatur und ihrer Wirklichkeit verhandelt. Sascha Stanisic hat Peter Handke bittere Vorwürfe gemacht. Die ebenfalls mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Olga Tokarczuk hat ihre eigene Antwort auf die knifflige Grundsatzfrage.

Olga Tokarczuk lächelt fein. „Ich bin so oft das Bad Girl gewesen, dass ich jetzt genieße, einmal das Good Girl zu sein“, sagt sie ins Mikrofon und zieht sich damit elegant aus einer heiklen Affäre. In dieser Affäre gibt es zwar kein Bad Gi

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