Eröffnung Filmfest Hamburg startet mit Komödie aus Frankreich

Von dpa

Regisseur Nicolas Bedos und Hauptdarstellerin Doria Tillier eröffneten mit ihrem Film „Die schönste Zeit unseres Lebens“ das Filmfest Hamburg. Foto: Georg WendtRegisseur Nicolas Bedos und Hauptdarstellerin Doria Tillier eröffneten mit ihrem Film „Die schönste Zeit unseres Lebens“ das Filmfest Hamburg. Foto: Georg Wendt

Hamburg. Rund 144 Filme werden in diesem Jahr auf dem Filmfest Hamburg gezeigt. Der Auftakt in der Hansestadt war heiter.

Mit einer Komödie aus Frankreich ist das Filmfest Hamburg in seine 27. Runde gegangen. „Die schönste Zeit unseres Lebens“ von Regisseur Nicolas Bedos eröffnete am Donnerstagabend das zehntägige Festival in der Hansestadt.

Der Film handelt von einem frustrierten Comiczeichner, der mit Hilfe einer Eventagentur noch einmal den Abend erleben darf, an dem er seine Frau kennenlernte.

Auf dem roten Teppich vor dem Cinemaxx am Dammtor begrüßte Filmfestleiter Albert Wiederspiel Regisseur Nicolas Bedos und Hauptdarstellerin Doria Tillier sowie zahlreiche prominente Filmschaffende, darunter die Schauspieler Hannelore Hoger, Axel Milberg und Burghart Klaußner.

„Frankreich, das sicherlich größte Filmland Europas, überwältigt uns jedes Jahr mit seinem Reichtum und seiner Vielfalt von Filmen“, sagte Wiederspiel. Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) betonte die Bedeutung des Filmfests: „Das Kino und die Filmschaffenden brauchen ein Festival wie dieses. Es zeigt Filme, die es oft auf dem Markt zunächst schwer haben, die aber für die Kinokunst und die gesellschaftliche Verständigung von Bedeutung sind.“

Bis zum 5. Oktober sind rund 144 Filme aus 56 Ländern zu sehen, darunter zahlreiche Produktionen, die bei den Filmfesten in Cannes, Locarno und Venedig gezeigt wurden.


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