Großartige Opern-Neuentdeckung Theater Osnabrück entdeckt "Guercœur" und wächst über sich hinaus

Im Jenseits angekommen, aber unglücklich: Guercœur (Rhys Jenkins) darf noch einmal zurück ins irdische Leben. Foto: Jörg LandsbergIm Jenseits angekommen, aber unglücklich: Guercœur (Rhys Jenkins) darf noch einmal zurück ins irdische Leben. Foto: Jörg Landsberg
Jörg Landsberg

Osnabrück. Mit der Oper "Guercœur" von Albéric Magnard hat das Theater Osnabrück ein wertvolles Stück der Vergessenheit entrissen und in einer hinreißenden Aufführung auf die Bühne gebracht.

Wie das Jenseits aussieht und wie wir dahin kommen – wir wissen es nicht. Regisseur Dirk Schmeding sieht da bis auf drei konzentrische Ringe schwarz, und von der Körperlichkeit des Menschen bleibt nur das Gesicht als Stern im dunklen Univer

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN