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Fakten zum neuen Kinofilm „Men in Black: International“: Will Smith und Tommy Lee Jones sind raus

Die Neuen bei den "Men in Black": Chris Hemsworth und Tessa Thompson. Foto: SonypicturesDie Neuen bei den "Men in Black": Chris Hemsworth und Tessa Thompson. Foto: Sonypictures

Berlin. Die „Men in Black“ blitzdingsen wieder, wenn auch ohne Will Smith: Fakten zum Film mit Chris Hemsworth und Tessa Thompson.

Am Donnerstag, 13. Juni, kehren die „Men in Black“ zurück auf die Leinwand. Kritiken dürfen erst am Mittwochnachmittag erscheinen. Wir stimmen schon jetzt mit den wichtigsten Fakten auf den Film ein. 

Wovon handelt „Men in Black: International“?

22 Jahre nach dem Auftakt bekommt die „Men in Black“-Reihe einen vierten Teil. Man braucht sich also nicht „blitzdingsen“ zu lassen, um einen Großteil der Geschichte längst vergessen zu haben. Die Heldin allerdings erinnert sich immer noch an jene Alien-Jäger, die verdeckt Außerirdische von der Erde vertreiben: eine junge Frau, die als Kind einen MiB-Einsatz erlebt hat – und bei der anschließenden Gedächtnislöschung übersehen wurde. Nun fordert sie ihre Aufnahme in die Geheimorganisation, wird als Agent M rekrutiert und dem Kollegen Agent H zur Seite gestellt. Gemeinsam werden die zwei auf einen Maulwurf in der Londoner Außenstelle angesetzt.



Im Fokus: Chris Hemsworth und Tessa Thompson

Ein Jahr nach „Independence Day“ erlebte Will Smith 1997 als Man in Black den endgültigen Durchbruch; für Tommy Lee Jones wurden die MiB-Filme die finanziell erfolgreichsten seiner Karriere. „Men in Black 4“ bringt nun nicht nur neue Kreaturen ins Spiel, sondern auch neue Stars: Als Agent H und Agent M übernehmen Chris Hemsworth und Tessa Thompson die Ermittlungen – zwei Publikumslieblinge und seit „Thor: Ragnarok“ ein eingespieltes Team. Emma Thompson nimmt ihre Rolle als Agent O wieder auf. Liam Neeson stößt als „High T“ neu dazu.

Woman in Black: Mehr Diversität

Die Produktion nutzt den Darstellerwechsel, um der Forderung nach mehr weiblichen Hauptrollen nachzukommen: Mit Hemsworth und Thompson präsentiert die Action-Komödie diesmal gemischtgeschlechtliche Buddys. Und schon der Trailer macht Hoffnung, dass die Autoren unverkrampft damit umgehen: Nachdem Agent M sich hier über den diskriminierenden Namen der „Männer in Schwarz“ mokiert, will sie im Auto das Steuer übernehmen – und setzt sich entschlossen auf den Beifahrersitz, weil sie den britischen Linksverkehr vergessen hat. Zum ersten Mal inszeniert übrigens nicht Barry Sonnenfeld die „Men in Black“, sondern „Straight Outta Compton“-Regisseur F. Gary Gray – ein Afro-Amerikaner.

Jérôme Boateng bei den Men in Black

Stars, die als Alien-Version ihrer selbst agieren, gehören zum Markenzeichen der „Men in Black“-Filme. In den früheren drei Episoden waren bereits Michael Jackson, Justin Bieber, Lady Gaga und Tim Burton zu sehen. Diesmal hat Ex-Nationalspieler Jérôme Boateng einen Gastauftritt.

 Wie erfolgreich sind die „Men in Black“?

Über anderthalb Milliarden Dollar haben die bisherigen drei „Men in Black“-Filme eingespielt, bei Kosten von 495 Millionen; einen echten Flop hat die Reihe sich nie erlaubt, auch wenn Teil 2 hinter den Erwartungen zurückblieb. Der Auftakt war 1997 der zweitbeste Film an der US-Kasse – und nur deshalb nicht auf Platz 1, weil James Cameron im selben Jahr seinen Kassenschlager „Titanic“ auf die Leinwand brachte.

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