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Bundeskunsthalle zeigt Klassiker Dieser Goethe passt auch in die Zeit der Globalisierung

Was sagt uns Goethe im Smartphone-Zeitalter? Eine junge Frau hält 2014 ihr Smartphone auf das  Porträt von Johann Wolfgang von Goethe von Joseph Karl Stieler von 1828 in der Neuen Pinakothek in München. Foto: Antje Lange, dpaWas sagt uns Goethe im Smartphone-Zeitalter? Eine junge Frau hält 2014 ihr Smartphone auf das Porträt von Johann Wolfgang von Goethe von Joseph Karl Stieler von 1828 in der Neuen Pinakothek in München. Foto: Antje Lange, dpa
Foto: Antje Lange, dpa

Bonn. Gibt es deutsche Klassik auch ohne Dichterkult? Ja. Die Bonner Bundeskunsthalle stellt Goethe mitten in die Zeit von Globalisierung und medialem Umbruch. Das Rezept: Der Autor von Faust und Werther wird als Virtuose der Selbsterfindung frisch konzipiert. Dabei macht ihn eine andere Fähigkeit erst richtig zum Genie.

Die eine Hand öffnet sich ins Nichts, die andere hält den Lorbeerkranz: Die Gussformen der Hände Goethes und Schillers wirken unter der Glashaube verloren wie Bruchstücke eines vergangenen Klassikerkultes. Die Hände spiegeln das ganze Weima

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