Künstlerin Brigitte Waldach Faden der Erinnerung im Osnabrücker Felix-Nussbaum-Haus

Faden der Erinnerung: Künstlerin Brigitte Waldach, Kuratorin Mechthild Achelwilm und Musuemsdirektor Nils-Arne Kässens (von rechts) präsentieren die Rauminstallation "Existenz". Foto: Jörn MartensFaden der Erinnerung: Künstlerin Brigitte Waldach, Kuratorin Mechthild Achelwilm und Musuemsdirektor Nils-Arne Kässens (von rechts) präsentieren die Rauminstallation "Existenz". Foto: Jörn Martens
Jörn Martens

Osnabrück. Ein Kunstwerk aus Fäden? Die Künstlerin Brigitte Waldach verwandelt einen Raum des Osnabrücker Felix-Nussbaum-Hauses mit farbigen Fäden in eine Raumskulptur. Ihr Projekt "Existenz" bringt frisches Leben in ein Museum, das mit Bildern zum Holocaust zum Gedenkort geworden ist.

Sie hat den Ariadnefaden für das Labyrinth der Erinnerung: Brigitte Waldach spannt diesen Faden jetzt im Osnabrücker Felix-Nussbaum-Haus aus. Einen ganzen Kilometer lang strebt dieser Faden kreuz und quer durch einen einzigen Saal

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"Existenz": Das Begleitprogramm zur Ausstellung

Kuratorenführung zu „Brigitte Waldach. EXISTENZ” 

7. Februar 2019 | 18 – 19 Uhr

Künstleringespräch mit Brigitte Waldach und Dr. Mechthild Achelwilm

 24.März 2019 | 15:30 – 16:30 Uhr

Werkgespräch zu „Brigtte Waldach. EXISTENZ”

24. April 2019 | 16:30 Uhr

Brigitte Waldach: Vortrag zum Entstehen der Raumzeichnungen

2. Mai 2019 | 18 – 19 Uhr

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