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24.06.2018, 17:05 Uhr INTENDANT STEFANIE CARP VERSAGT

Punktsieg für Populisten: Skandal um Ruhrtriennale

Ein Kommentar von Dr. Stefan Lüddemann


Intendantin Stefanie Carp - hier neben Regisseur Christoph Marthaler - hatte die Ausladung der schottischen Pop-Band mitgeteilt. Foto: Marcel Kusch/dpaIntendantin Stefanie Carp - hier neben Regisseur Christoph Marthaler - hatte die Ausladung der schottischen Pop-Band mitgeteilt. Foto: Marcel Kusch/dpa

Osnabrück. Die Ruhrtriennale hat ihren Skandal. Intendantin Stefanie Carp zeigt keine klare Haltung gegenüber einer israelfeindlichen Band und liefert damit ein Musterbeispiel für Prinzipienlosigkeit. Sie sollte abgelöst werden.

Was nützt Rechtspopulisten am meisten? Die Prinzipienlosigkeit einer sich als liberal gebenden Öffentlichkeit. Der Skandal um die Ruhrtriennale und den Auftritt der Band Young Fathers liefert dafür gerade ein erschreckend eindeutiges Beispi

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