Die Kulturredaktion empfiehlt Ob russisches Märchen oder freie Kunstszene: Kulturtipps für das Wochenende

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Ein russisches Märchen wird an diesem Wochenende in Hamburg aufgeführt. Symbolfoto: dpaEin russisches Märchen wird an diesem Wochenende in Hamburg aufgeführt. Symbolfoto: dpa

Osnabrück. Vom russischen Märchen „Die zwölf Monate“ in Hamburg bis hin zu Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ in Dortmund: Hier sind fünf Kulturtipps für das Wochenende von der Kulturredaktion der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Tanztheater „Die zwölf Monate“ in Hamburg

Das russische Märchen „Die zwölf Monate“ von Samuil Marschak, das es seit 1956 als Zeichentrick gibt und später verfilmt wurde, wird am Samstag, 7. April, um 18 Uhr und Sonntag, 8. April, um 16 Uhr von der Tanzbrücke im Ernst Deutsch Theater in Hamburg aufgeführt. In der Silvesternacht soll ein kleines Mädchen der eigensinnigen gleichaltrigen Königin Schneeglöckchen für einen Korb voll Gold pflücken. Dabei trifft sie die zwölf Monate des vergangenen Jahres, die ihr dabei helfen. Tickets unter Tel. 040/22701420 und ernst-deutsch-theater.de

Ein letztes Mal „Die Entführung aus dem Serail“

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit führt das Essener Aalto-Musiktheater am Freitag, 6. April, um 19.30 Uhr die Oper „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Darin erklingt nicht nur mehrfach Janitscharenmusik, aus dem Verständnis der damaligen Zeit prallen auch die Kulturen Mitteleuropas und des Osmanischen Reichs mit einiger Heftigkeit aufeinander. Karten unter Tel. 0201/8122200 und theater-essen.eventim-inhouse.de

Joseph Haydns „Schöpfung“ in Dortmund

Im Schauspielhaus Dortmund feiert „Schöpfung“ nach Joseph Haydn am Samstag, 7. April, um 19.30 Uhr Premiere. Die Regisseurin Claudia Bauer nimmt Haydns Oratorium von 1798 unter Verwendung von Szenen aus „Die Ermüdeten“ von Bernhard Studlar als Folie für Gegenwart und Zukunft. Tickets unter Tel. 0231/5027222 und theaterdo.de.

„Die Zukunft der Liebe“ in Hannover

Der Frage „Hat die Liebe eine Zukunft und wenn ja, welche?“ ist das Junge Schauspiel des Staatstheaters Hannover nachgegangen. Aus über 150 Interviews entstand gemeinsam mit Befragten die Inszenierung „Die Zukunft der Liebe“, die alle Stimmen und Perspektiven in einer großen Hommage an die Liebe vereint. Restkarten für die Vorstellung am Samstag, 7. April, um 19.30 Uhr im Ballhof Zwei gibt es unter Tel. 0511/99991111 und tickets.staatstheater-hannover.de.

„Wildwuchs“-Reihe in Münster

Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys startet Münsters freie Szene am Freitag, 6. April, die Veranstaltungsreihe „Wildwuchs“ in Kooperation mit dem Pumpenhaus. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Karten dafür gibt es unter Tel. 0251/233443 und pumpenhaus.de.


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