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Perfektion im Detail Übersetzerin Elisabeth Edl:„Bei Flaubert gibt es keine Wiederholungen“

Übersetzerin Elisabeth Edl.

            

              Foto: Klaus LindemannÜbersetzerin Elisabeth Edl. Foto: Klaus Lindemann

Osnabrück. Gustave Flauberts berühmter Ehebruchs-Roman „Madame Bovary“ (1857) wurde bereits 27-mal ins Deutsche übertragen. Die mehrfach ausgezeichnete Übersetzerin Elisabeth Edl hat der Klassiker-Edition des Hanser-Verlags nun eine weitere hinzufügt. Welchen Ansatz sie dabei verfolgte und auf welche Schwierigkeiten sie stieß, erzählt sie im Interview.

Warum sollte man im 21. Jahrhundert Flauberts „Madame Bovary“ lesen? Weil es ein großartiges Buch ist. „Madame Bovary“ ist ein stilistisch vollkommenes Buch, wie es Flaubert gewollt hat. Natürlich sagt man sich heute

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