Ausstellung in New York US-mexikanische Grenze als Schmuckstück

Von dpa

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Der Griff eines Wasserkanisters als Kettenanhänger und Symbol fürs Verdursten an der amerikanisch-mexikanischen Grenze.. Foto: New Yorker Museum of Arts and DesignDer Griff eines Wasserkanisters als Kettenanhänger und Symbol fürs Verdursten an der amerikanisch-mexikanischen Grenze.. Foto: New Yorker Museum of Arts and Design

New York. Die amerikanisch-mexikanische Grenze aus Filz zum Um-den-Hals-Legen oder Grenzstäbe an einer Kette und auf einem Armband: Wie Künstler die rund 3200 Kilometer lange Grenze zur Inspiration für Schmuck nehmen, zeigt eine neue Ausstellung im New Yorker Museum of Arts and Design (MAD). Die Künstler stammen aus den USA, Lateinamerika und Europa.

„Auch wenn sie in den amerikanischen Medien hauptsächlich als Ort des Drogenschmuggels und der Gewalt dargestellt wird, ist diese von Natur aus durchlässige Grenze auch ein Ort, der den Austausch von Ideen, Reichtum und Kultur zulässt“, teilte das Museum mit. „Die Künstler verwandeln Metall, Draht, Holz und andere Materialien in Darstellungen ihrer Erfahrungen, ihrer Einflüsse, ihrer Träume und ihrer Albträume.“ Der Bau einer Mauer entlang der Grenze - 2.000 Meilen von San Diego am Pazifik bis Brownsville am Golf von Mexiko - ist ein Dauerthema von US-Präsident Donald Trump.

Die „La Frontera. Encounters Along the Border“ betitelte Ausstellung ist noch bis zum 23. September im MAD nahe dem Central Park in Manhattan zu sehen.


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