Daniel Barenboim dirigiert grandios „Tristan und Isolde“ in Berlin: Nix mit Sex


Berlin. Die Regie lässt Fragen offen. Doch musikalisch zählt „Tristan und Isolde“ an der Berliner Staatsoper zum Besten, was man derzeit auf der Opernbühne erleben kann.

Diesmal spricht die Stille, vibrieren Pausen vor Spannung. Dreimal hebt zu beginn des „Tristan“-Vorspiels das schmachtende Sehnsuchstmotiv an; bei Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin beginnt es kaum vernehmbar, unwirklich. Als wür

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