Zum 20. Todestag der Popikone Wiener Blut: Auf den Spuren Falcos in seiner Heimatstadt

Von Lea Becker

Er ist die größte Popikone Österreichs: Falco. Am 6. Februar 1998 starb der außergewöhnliche Musiker im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik. Wir sind in Wien auf seinen Spuren gewandelt. Archivfoto: Herbert Pfarrhofer/APA/dpaEr ist die größte Popikone Österreichs: Falco. Am 6. Februar 1998 starb der außergewöhnliche Musiker im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik. Wir sind in Wien auf seinen Spuren gewandelt. Archivfoto: Herbert Pfarrhofer/APA/dpa

Wien. Er ist die größte Popikone Österreichs: Falco. Am 6. Februar 1998 starb der außergewöhnliche Musiker im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik.

Der Mythos um Falco, mit bürgerlichem Namen Johann „Hans“ Hölzel, lebt auch 20 Jahre später noch weiter und fasziniert die Menschen. Wir sind in Wien auf seinen Spuren gewandelt, waren in seiner Villa, haben mit Weggefährten gesprochen und sein Grab besucht.