Weltcup im Ski Alpin Teurer Schnee und teures Flutlicht für die Skigebiete

Von dpa | 18.10.2022, 15:06 Uhr | Update am 18.10.2022

Auf die Skier, fertig, los! So heißt es ab diesem Wochenende wieder für die Profis. Am Samstag beginnt der Weltcup der alpinen Ski-Rennfahrer und Rennfahrerinnen. Das Betreiben der Pisten benötigt allerdings viel Strom und ist teuer.

Woche für Woche wollen sich die Ski-Rennfahrer in Wettkämpfen messen. Ob das aber den ganzen Winter durchgehend klappt, ist noch nicht klar.

Denn für so ein Rennen geben die Skigebiete jede Menge Geld aus. Meist stellen sie Kunstschnee her, betreiben die Lifte und beleuchten die Piste, teilweise auch am Tag. Dafür ist Strom nötig, der gerade sehr teuer ist. Unsicher ist, ob das alle Skigebiete bezahlen können.

Die Ski-Organisation Fis fürchtet, dass einige Rennen abgesagt werden könnten. Ob das bei den Alpin-Rennen wirklich passiert, weiß man noch nicht.

In anderen Schneesport-Disziplinen ist schon klar: Zwei Skicross-Rennen sowie ein Sprungwettkampf für Skifahrer und Snowboarder werden diesen Winter nicht ausgetragen. Schuld sind laut Fis die hohen Kosten für Energie.

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