Füttern verboten in England Eine Mäusefreundin muss Geldstrafe zahlen

Von dpa | 12.10.2022, 15:03 Uhr | Update am 12.10.2022

Ziemlich putzig sehen sie ja aus, die Hausmäuse. Nur können sie auch ziemlich viel Ärger machen. Sie machen sich über die Lebensmittel in Küchen, Kellern und Speisekammern her. Eine Frau in England muss jetzt eine Strafe zahlen, weil sie Mäuse im Haus fütterte.

Mäuse knabbern Verpackungen an. Und in größerer Zahl machen sie auch viel Mäusedreck. Darum werden die kleinen Nagetiere meist als Schädlinge angesehen.

Eine Frau aus England sah das anders. Sie hat die Mäuse in ihrem Haus nicht vertrieben oder bekämpft, sondern gefüttert. Doch das gab Ärger mit den Nachbarn. Sie beschwerten sich über eine Mäuseplage im Haus. Ein Gericht gab den Nachbarn Recht und verurteilte die Mäusefreundin zu einer Geldstrafe.

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