Wo der Strom herkommt Fast zur Hälfte grüne Energie

Von dpa | 05.07.2022, 12:52 Uhr

Je mehr, desto besser. Das finden Klimaschützer gut, wenn es darum geht, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen. Dazu zählen vor allem Windkraft und Sonnenenergie.

Seit Jahresbeginn scheint das in Deutschland ganz gut geklappt zu haben. Denn es gab viel Wind, und die Sonne schien häufig. Fast die Hälfte des verbrauchten Stroms konnte so mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Das gaben Fachleute am Dienstag bekannt.

Das heißt auf der anderen Seite: Es ist weniger Kohle, Gas und Öl nötig für die Stromerzeugung. Dies wiederum kann dem Klima helfen. Bei den erneuerbaren Energien sind Windräder am wichtigsten, um Strom zu liefern, dahinter kommen die Solaranlagen. Fachleute fordern, noch mehr Windräder aufzustellen. Es fehlten aber derzeit Flächen dafür.

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