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Kombi in neuer Generation ...und am Ende gewinnt der Skoda Superb Combi

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Weiterstadt. Man kann die Fußball-Witzeleien über stets siegreiche Mannschaften auch mal in den Automobilbereich übertragen. Die augenzwinkernde Fragestellung wäre dann wohl: „Was ist eigentlich ein Auto-Vergleichstest?“ Antwort: „Zwei, drei oder vier Automobile treten gegeneinander im Test an – und der Skoda Superb gewinnt.“

So war es zumindest stets in den letzten Jahren. Und auch das neue tschechische Flaggschiff, die Superb-Limousine, hat schon wieder mehrfach Vergleichssiege eingeheimst, auch gegen deutlich teurere Modelle von Premiumherstellern. Nun rollt im September dieses Jahres die Superb-Kombi-Version, bei Skoda heißt der Kombi Combi, zu Preisen ab 25590 Euro hinter die Schaufensterscheiben der Skoda-Händler. Übrigens: Diese familientaugliche Version wurde seit 2009 bereits über 200000-mal verkauft.

Für diesen Einstiegspreis gibt es eine gar nicht mal so üble Motorisierung, den 125 PS starken 1,4-Liter-TSI-Benziner mit der Ausstattungsvariante Active. Das Sechsgang-Handschaltgetriebe lässt sich tadellos und hakelfrei bedienen, und mit einer flinken Hand-Fuß-Kopf-Kombination lässt sich nach zehn Sekunden Tempo 100 erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 206 Stundenkilometern erreicht. Der Durchschnittsverbrauch liegt hier bei 5,3 Liter Super auf 100 Kilometer, das entspricht einer CO2-Emission von 123 Gramm für jeden gefahrenen Kilometer.

Der 4,86 Meter lange Superb Combi lässt sich aber auch noch sparsamer, bequemer und trotzdem schneller bewegen. Für 35290 Euro gibt es das durchaus empfehlenswerte 2,0-Liter-Turbodiesel-Triebwerk mit 190 PS und Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der 0-100-Sprint gelingt hier in nur noch 7,8 Sekunden, Vmax liegt dann bei 235 km/h. Der durchschnittliche Durst verlangt 4,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer (CO2: 119 g/km).

Wenn man etwas über diesen praktischen Kombi liest, möchte man natürlich nicht nur von der S-Klassen-mäßigen Beinfreiheit im Fond oder den Rolls-Royce-mäßigen Regenschirmen in den beiden Vordertüren oder dem eingebauten Konzertsaal mit zwölf Lautsprechern und 610 Watt Leistung, sondern auch etwas über den Laderaum erfahren.

Das ist auch hier kein Geheimnis, ein Gepäckvolumen von mindestens 660 Litern passt hinter die drei Rücksitze. Legt man diese um, stehen bis zu 1950 Liter zur Verfügung. Und für besonders lang geratene Ladegüter lässt sich auch der Beifahrersitz elektrisch umklappen. Im Kofferraum selbst gibt es einen doppelten Ladeboden für eine individuelle Einteilung des Gepäckraums. Bandscheibenfreundlich ist die niedrige Ladekante und die ein Meter breite Öffnung. Erstmals ist auch beim Superb Combi das sogenannte Virtual Pedal zum berührungslosen Öffnen der elektrischen Heckklappe zu haben.

Auch in Sachen Sicherheit ist der Superb Combi ganz weit vorn. Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Reifendrucküberwachung, sieben Airbags, fünf Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurte mit Anlegesignalisation sowie Sicherheitskopfstützen sind serienmäßig verbaut. Verfügbar sind zusätzlich alle anderen Fahrerassistenzsysteme wie beispielsweise Abstands-, Spurhalte-, Notfall- und Spurwechselassistent.


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