Wendiger Stadtflitzer Smart EQ fortwo: Endlich rein elektrisch

Jetzt nur noch mit Strom statt mit Sprit: der neue Smart fortwo EQ. Foto: smartJetzt nur noch mit Strom statt mit Sprit: der neue Smart fortwo EQ. Foto: smart

Valencia. Die Ursprungsvision wird nun Wirklichkeit. Nicolas Hayek, Gründer des Schweizer Uhrenbauers Swatch und geistiger Vater des Smart fortwo, hatte sich den Kleinwagen stets mit emissionsloser Antriebsform vorgestellt. Mit den neuen Smart-Modellen ist es nun so weit. Als erster Automobilhersteller weltweit wechselt die Marke von Verbrennungsmotoren komplett auf elektrische Antriebe. Und das batteriebetriebene Fahren ist gerade im wuseligen Stadtverkehr eine feine Sache. Flott und geräuscharm lässt sich so um die anderen Verkehrsteilnehmer kurven und man ist beim Anfahren fast immer der schnellste.

Dafür verantwortlich ist ein 82 PS (60 kW) kräftiger Elektromotor. Von Null auf Hundert geht es damit in 11,6 bzw. 12,7 Sekunden, maximal sind jeweils 130 km/h möglich. Die mit der 17,6-kWh-Batterie erzielbare Reichweite beträgt 159 Kilomet

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