Ihr regionaler Kfz-Markt

Erfolgs-SUV überarbeitet Mazda CX-3: Schön, klein und knackig

Von Wolfgang Wieland

Meine Nachrichten

Um das Thema kfz-welt Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Mazda hat den beliebten CX-3 äußerlich kaum spürbar überarbeitet. Foto: MazdaMazda hat den beliebten CX-3 äußerlich kaum spürbar überarbeitet. Foto: Mazda

Berlin Es sind vier Buchstaben, die Mazda seit Jahren so erfolgreich machen: K – O – D – O. Die Designsprache der kreativen Japaner mit dem Vogel-ähnlichen Namen kommt in Europa, vor allem aber auch bei uns in Deutschland besonders gut an. Beispielsweise auch der Mazda CX-3, der Beau unter den kleinen Crossover-SUVs. Wir testen die frische Facelift-Version mit 150-PS-Benzin-Motor, die ab 25290 Euro (Exclusive-Line) kostet, ausgiebig in und um Berlin.

Der Basispreis für den Mazda CX-3 liegt bei nur 17990 Euro, dafür gibt es das Einstiegsmodell namens CX-3 Skyactiv-G 121 mit, ach was, 121 PS, die allerdings nur die Vorderräder antreiben. Geschaltet wird in der Ausstattungsvariante Prime-Line per Hand durch die sechs Vorwärtsgänge, was auch dringend empfehlenswert ist, da die Sechs-Stufen-Automatik den 1,3-Tonner nicht so richtig sportlich bewegen kann. Wer denn aber partout schaltfaul ist, kann den Wandlerautomaten dazu buchen, dann aber nur mit den höherwertigen Ausstattungen Exclusive- und Sports-Line. Kostenpunkt hier ab 23990 Euro, beziehungsweise ab 25880 Euro.

Bei unseren ausführlichen Testfahrten rund um die deutsche Hauptstadt haben wir uns für den stärkeren Benziner mit 150 PS und Allradantrieb in der Sports-Line entschieden. Für den Preis von 27080 Euro, den man dafür auf den Tisch des Mazda-Händlers legen muss, bekommt man aber schon fast alle sinnvollen Sonderausstattungen gleich mit an Bord. Beispielsweise sind Rückfahrkamera, Head-up-Display, Digital-Radio, Einparkhilfe, Licht- und Regensensor, Sitzheizung, Spurhalteassistent und LED-Lichter mit automatischer Leuchtweitenregulierung damit schon in der Serienausstattung.

Die angenehme, feine Lederausstattung muss allerdings auch hier dazu gebucht werden, für 1200 Euro Aufpreis. Besonders gut sieht der CX-3 übrigens in Magmarot aus. Das weiß offensichtlich auch Mazda und ernennt die Augenschmeichler-Metallic-Farbe zur Sonderfarbe, die dann nur für weitere 900 Extra-Euro zu haben ist.

Der An- und Durchzug des Vierzylinder-Triebwerks ist erstaunlich, denn Mazda verzichtet wegen des hohen Spritverbrauchs hier auf Turbo-Technik. Und so verbraucht der sportliche Saugmotor im Schnitt nur 7,4 Liter Super auf 100 Kilometer. Das sind dann 166 Gramm CO2-Emission für jeden zurückgelegten Kilometer, was der Effizienzklasse C entspricht. So wird selbstverständlich auch die Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllt. Der neue Mazda CX-3 ist also nicht nur schön anzusehen, sondern auch rundum eine saubere Sache.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN