Initiative fordert würdigere Rechte Kein Mutterschutz bei Sternenkindern

Von Thomas Achenbach

Teddy neben Grablicht: Morgen wird wieder weltweit der tot geborenen Kinder gedacht. Foto: dpaTeddy neben Grablicht: Morgen wird wieder weltweit der tot geborenen Kinder gedacht. Foto: dpa

Osnabrück. Wer ein Kind auf die Welt gebracht hat, der erhält Mutterschutz. Wer ein sogenanntes Sternenkind – also ein totes Kind – auf die Welt bringen musste, erhält keinen Mutterschutz.

Auf diesen Umstand macht jetzt die Initiative Regenbogen aufmerksam, die sich um Eltern von Sternenkindern kümmert und die darin eine Ungerechtigkeit sieht. Wenn morgen um 19 Uhr weltweit wieder Kerzen in die Fenster gestellt werden, um der

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