Grundsicherung Zusätzliche Altersvorsorge lohnt sich ab 2018

Von Hans Nakielski

Ein bisschen mehr soll übrig bleiben: Ab 2018 gelten neue Regeln für Empfänger von Grundsicherung. Foto: dpaEin bisschen mehr soll übrig bleiben: Ab 2018 gelten neue Regeln für Empfänger von Grundsicherung. Foto: dpa

Schondorf. Wer künftig die staatliche Grundsicherung im Alter erhält, darf große Teile seiner zusätzlichen Altersvorsorge behalten, ohne dass die staatliche Hilfe gekürzt wird. Die Gesetzesänderung solle ein „Signal setzen, dass sich freiwillige Altersvorsorge in jedem Fall lohnt“, begründete letzte Große Koalition den Schritt. Damit sollen auch Geringverdienende erstmals oder mehr zusätzlich fürs Alter vorsorgen können.

„Arm trotz Riester: Sparen fürs Sozialamt“: So titelte bereits 2008 das WDR-Magazin Monitor. Gemeint war: Rentner, die auf die Grundsicherung im Alter angewiesen sind, haben nichts davon, wenn sie vorher zusätzlich privat vorgesorgt haben.

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