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14.09.2017, 06:30 Uhr zuletzt aktualisiert vor KOMMENTAR

Schulz macht Doppelverbeitragung zum Wahlkampfthema

Ein Kommentar von Waltraud Messmann


Eigentlich sollen Betriebsrenten das Alter erleichtern. Durch die hohe Belastung mit Sozialbeiträgen empfinden sie viele Rentner inzwischen als Ärgernis. Foto: imago/suedraumfotoEigentlich sollen Betriebsrenten das Alter erleichtern. Durch die hohe Belastung mit Sozialbeiträgen empfinden sie viele Rentner inzwischen als Ärgernis. Foto: imago/suedraumfoto

Osnabrück. Viele Arbeitnehmer, die sich für eine betriebliche Altersvorsorge entschieden haben, fallen bei der Auszahlung der Kapitalleistung im Alter aus allen Wolken: Denn erst dann merken die meisten, dass auf die ausgezahlte Summe Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig werden. Von der Politik fühlen sich die Betroffenen getäuscht und betrogen. Jetzt nimmt sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz des Themas an. Wird jetzt alles besser?

Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit, macht Kanzlerkandidat Martin Schulz auf SPD-Wahlplakaten Druck. Für sein Bekenntnis zur Abschaffung der Doppelverbeitragung von Betriebsrenten hat sich Schulz allerdings ziemlich viel Zeit gelassen. Denn

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