Expertin: Nicht nachteilig für Kinder Studien: Viel Wärme wenig Konflikte in Regenbogenfamilien


Osnabrück. Mit der jüngst beschlossenen „Ehe für alle“ wird gleichgeschlechtlichen Paaren auch die Adoption eines Kindes erleichtert. Doch wie entwickeln sich Kinder, die bei zwei Müttern oder Vätern aufwachsen? Entscheidend für die kindliche Entwicklung ist nicht die Familienform, sondern wie Familie gelebt wird, betont die Psychologin Ina Bovenschen im Interview mit unserer Redaktion .Sie ist wissenschaftliche Koordinatorin des Expertise- und Forschungszentrums Adoption (EFZA) des Deutschen Jugendinstituts.

Das Hauptargument gegen die Ehe für alle und die damit verbundene Gleichstellung bei der Adoption ist, dass zu einer Familie immer Vater und Mutter gehören. Ist dieser Einwand berechtigt? Zahlreiche internationale Studien belegen, dass es

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