2016 noch keine Todesfälle Zu trocken für Pilze – kaum Vergiftungen

Von dpa

Wegen der Trockenheit der vergangenen Wochen hat es im September bisher kaum Pilzvergiftungen gegeben. Foto: Ole Spata/dpaWegen der Trockenheit der vergangenen Wochen hat es im September bisher kaum Pilzvergiftungen gegeben. Foto: Ole Spata/dpa

Göttingen. Wegen der Trockenheit wachsen momentan kaum Pilze. Dem Giftinfozentrum-Nord hat dies eine relative Ruhe beschert. Das könnte sich aber bald ändern.

Wegen der Trockenheit der vergangenen Wochen hat es im September bisher kaum Pilzvergiftungen gegeben. Beim Giftinformationszentrums-Nord (GIZ-Nord) in Göttingen seien bisher jedenfalls nur „sehr wenige Fälle“ registriert worden, sagte GIZ

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GIZ Nord

Bei Verdacht auf Vergiftung mit Knollenblätterpilzen müssten Betroffene unbedingt ins Krankenhaus gebracht werden, sagte GIZ-Experte Schaper. Dort könne man ein Gegengift geben.

Das an der Universitätsmedizin Göttingen angesiedelte GIZ-Nord ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Länder Bremen, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Hauptaufgabe ist die Beratung von Laien und Fachleuten bei akuten Vergiftungsfällen. Das Zentrum ist unter der Notrufnummer 0551 19240 erreichbar.

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