Bundesamt warnte vergeblich EU erlaubt mehr Gift im Fischfutter


Osnabrück. Nach diversen Fleischskandalen und Berichten über die Folgen der Massentierhaltung, ist der Appetit der Bundesbürger auf Fisch in den letzten Jahren stetig gewachsen. Den Lachsfreunden könnte er jetzt aber wieder vergehen: Denn die EU- Kommission hat beschlossen, im Futter für Salmoniden, zu denen auch Lachse gehören, eine zehnmal höhere Dosis des Pestizids Endosulfan zuzulassen. Experten warnen nun vor dem Verzehr von Lachs aus Zuchtfarmen.

Endosulfan ist ein Nervengift, das die Fortpflanzungsfähigkeit beeinflusst, möglicherweise sogar Krebs auslöst. Deshalb wurde es auf die Liste der „Stockholmer Konvention“ über langlebige organische Schadstoffe aufgenommen. In vielen Länder

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