Der Reiz des Unbekannten Wie Supperclubs funktionieren und wer mitmacht

Von Stefanie Hiekmann


Osnabrück. Ein Essen bei fremden Menschen in fremden Wohnungen und mit unbekannten Sitznachbarn? Supperclubs machen das möglich und verbreiten sich zurzeit immer mehr – nicht nur in Großstädten.

Rinderfilet mit Ginsauce, Gurkenrelish, Kräutern und Wacholderbeeren, Pilz-Nuss-Braten mit Knödeln und Waldpilzen oder Süßkartoffelrösti mit Lachstatar, Limette und Wassermelone – die Rede ist nicht von einem Menü im Spitzenrestaurant, sond

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„Das Supperclub Kochbuch – Geheime Küchen, Underground-Dinner & mehr“, Verlag Edition Michael Fischer, München, 24,99 Euro.

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