Anzeige gegen Zulassungsbehörden Vorwurf: Kritische Glyphosat-Studien systematisch aussortiert

Mitglieder des BUND demonstrieren gegen den Einsatz von Glyphosat. Foto:Imago/BildFunkMVMitglieder des BUND demonstrieren gegen den Einsatz von Glyphosat. Foto:Imago/BildFunkMV

Osnabrück. Das Umweltinstitut München schließt sich der Anzeige der österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000 gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto und die federführenden Zulassungsbehörden an. Die Angezeigten hätten im Zulassungsverfahren Studien falsch ausgelegt, um die Krebsgefahr zu vertuschen und so eine Wiederzulassung von Glyphosat zu ermöglichen, begründen die Erstatter der Anzeige ihre Entscheidung.

Das Umweltinstitut München und die Umweltschutzorganisation Global 2000 beziehen sich in einer Pressemitteilung unter anderem auf das Gutachten des Epidemiologen Eberhard Greiser von der Universität Bremen: Der Wissenschaftler sei zu dem S

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