Neue Behandlungsmethoden? Genfehler erhöht Risiko für Schlaganfall und Demenz

Ein internationales Forscherteam hat ein Gen entdeckt, dass das Risiko für Schlaganfälle und Demenz-Erkrankungen erhöhen kann. Symbolfoto: dpaEin internationales Forscherteam hat ein Gen entdeckt, dass das Risiko für Schlaganfälle und Demenz-Erkrankungen erhöhen kann. Symbolfoto: dpa

Osnabrück. Ein internationales Forscherteam hat ein Gen entdeckt, dass das Risiko für Schlaganfälle und Demenz-Erkrankungen erhöhen kann.

Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG) ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und der häufigste Grund für Behinderungen bei Erwachsenen. Etwa 270000 Schlaganfälle ereignen sich jährlich. Zude

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Der Begriff Schlaganfall wird in Deutschland als Oberbegriff für unterschiedliche neurologische Erkrankungen benutzt. Ist der Schlaganfall durch eine Mangeldurchblutung des Gehirns hervorgerufen, sprechen Mediziner von einem Hirninfarkt. Ist das Austreten von Blut ins Hirngewebe Verursacher des Schlaganfalls, handelt es sich um eine Hirnblutung.

Das gleiche gilt für Demenz, denn bei diesem Begriff handelt es sich ebenfalls um einen Oberbegriff für verschiedene Krankheiten. Mit etwa 60 Prozent aller Fälle ist die Alzheimer-Krankheit die häufigste Form von Demenz.

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