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Zerg Rush, Tilt, Barrel Roll Easter Eggs: Googles 10 beste Geheimtricks


Berlin. Google-Easter-Eggs sind Geheimbefehle, bei denen sich die Suchmaschine verrückt verhält. Wir sammeln die zehn besten Easter Eggs für Google, YouTube und Google Maps.

Programmierer sind bekanntermaßen Spielkinder. Bei Google gibt es deshalb eine ganze Reihe sogenannter Easter Eggs. Hinter den Ostereiern verbergen sich versteckte Funktionen, die man mit bestimmten Suchanfragen auslöst. Hier eine Auswahl:

Tilt/Askew: Gibt man bei Google die englischen Begriffe für Schräglage ein, neigt sich die Suchmaske um einige Grad und hängt schief im Bildschirm. Immer noch die beste Methode, Kollegen verrückt zu machen.

Do a barrel roll: Die erweiterte Variante ist die Aufforderung, einen Überschlag zu machen. Google befolgt sie und dreht seine Suchergebnisse einmal im Kreis. (Google Doodles: Fun oder Machtfaktor?)

Zerg Rush: Dieser Begriff bezeichnet eine Strategie im Computerspiel Starcraft. Wer nach ihr googelt, bekommt sie gleich vorgeführt: Lauter o aus dem Google-Logo rieseln über den Bildschirm und löschen jedes Pixel, mit dem sie in Berührung kommen. Nach vollendeter Vernichtung formen sie sich zu den Buchstaben GG für Good Game. (Mehr Google-Spaß: Zu den besten Doodles.)

Answer to life, the universe and everything: Auch wer existenzielle Fragen hat, kriegt eine Antwort bei Google. Die Suche nach dem Sinn des Lebens führt auf die Zahl 42. Hintergrund ist eine Passage aus Douglas Adams’ Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“. (Was ist Google I/O?)

Lonliest Number: Wer die Ziffer 1 nicht umständlich genug findet, kann stattdessen auch Umschreibungen in die Suchmaske tippen. Die Wortfolgen „the lonliest number“ (die einsamste Zahl) und „number of horns on a unicorn“ (Anzahl der Hörner eines Einhorns) werden von Google als 1 interpretiert.

<blink>: Was löst eigentlich der html-Befehl <blink> aus? Wer bei Google danach sucht, sieht es auf den ersten Blick in den Suchergebnissen.

Atari Breakout: Beim Computerspiel-Klassiker „Breakout“ muss man einen Ball so lange im Bildschirm halten, bis er jedes einzelne der Klötzchen abgeschossen hat, die oben im Bild hängen. Wer „Atari Breakout“ recherchiert, kann es direkt mit den Suchergebnissen nachspielen. Wichtig: Es funktioniert nur in der Bildersuche der US-Version von Google, also auf der Seite https://images.google.com .

Per Google Maps in die Zeitmaschine: Zeitreisen ermöglicht Google über die Streetview-Version seines Kartendienstes. Auf einer Ansicht der Londoner Earls Court Road ist ein Pflasterstein zwischen einer Laterne und einer Notruf-Zelle interaktiv. Wer draufklickt, landet direkt in TARDIS, der Raum-Zeit-Maschine aus der Fernsehserie „Doctor Who“.

Beam me up, Scotty: Selbstverständlich gibt es auch ein Star-Trek-Easter-Egg. Sucht man auf Youtube nach Videos zum legendären Befehl „Beam me up, Scotty“, bekommt man die Filme durch einen Schleier von bläulichem Teleportationsflimmern ausgeworfen.

Use the force, Luke: Wer Trekkies bedient, darf es sich mit den Star-Wars-Fans nicht verscherzen. Sie können sich auf Youtube direkt an Luke Skywalker wenden und ihn die Macht anwenden lassen. Das Resultat ist eine wabernde Ergebnisseite.


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