Horrorvideo zeigt Spinnenplage Australien: Millionen Spinnen regneten auf Kleinstadt herab

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Spinnenweben, wohin das Auge blickt: Im australischen Bundesstaat South Wales ist es in der Stadt Goulburn zu einer Spinnen-Plage gekommen. 

            
Screenshot: NOZ/YoutubeSpinnenweben, wohin das Auge blickt: Im australischen Bundesstaat South Wales ist es in der Stadt Goulburn zu einer Spinnen-Plage gekommen. Screenshot: NOZ/Youtube

Osnabrück . Das Dschungelcamp ist nichts dagegen: In der australischen Kleinstadt Goulburn (Bundesstaat South Wales) sind Millionen Spinnen vom Himmel gefallen. Sie haben ihre Netze über ganze Landstriche gesponnen.

„Alles war mit diesen kleinen schwarzen Baby-Spinnen bedeckt. Als ich nach oben sah, war es wie ein Tunnel an Spinnenfäden, der mehrere hunderte Meter in den Himmel ging“, berichte Zeuge Ian Watson der Washington Post.

Massive Schleierbildung

Forscher nennen dieses Phänomen „Ballooning“, das nach starken Regenfällen eintritt: Die massive Schleierbildung ist typisch für Spinnen, die vor Wasser fliehen müssen, um ihr Leben zu retten. Dafür schließen sie sich zu Schwärmen zusammen, und lassen sich an den Ballons aus Spinnfäden durch die Luft treiben. Diese Spinnwebenteppiche werden übrigens auch Engelshaar genannt.

Nicht aggressiv

Wirklich Grund zur Besorgnis gibt es aber nicht: Die Wolfsspinnen sind weder aggressiv noch gefährlich. Das schwache Gift, mit dem sie ausgestattet sind, führt nach Angaben von Experten höchstens zu leichten Kopfschmerzen.

Nach einem Bericht von Spiegel Online hat ein starker Wind die meisten Spinnen und auch ihre Netze inzwischen hinweg geweht. Vor ein paar Jahren soll es einen ähnlichen Vorfall in Brasilien gegeben haben.


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