Tot- und Fehlgeburt in Deutschland Fünf Fakten zur stillen Geburt

Wie hier im „Garten der Sternenkinder“, dem Teil des Friedhofs des Alten St.-Matthäus-Kirchhofs in Berlin, können verstorbene Säuglinge beerdigt werden. Foto: dpaWie hier im „Garten der Sternenkinder“, dem Teil des Friedhofs des Alten St.-Matthäus-Kirchhofs in Berlin, können verstorbene Säuglinge beerdigt werden. Foto: dpa

Osnabrück. Wenn ein Kind tot geboren wird, sprechen Mediziner auch von einer stillen Geburt, weil das Kind keine Geräusche, wie Schreien oder Weinen, von sich gibt. Wir geben einen Überblick zum Thema.

Wo liegt der Unterschied zwischen Tot- und Fehlgeburten? Kinder, die mit einem Gewicht von mindestens von 500 Gramm geboren werden, gelten in Deutschland als Totgeburten. Alle Säuglinge, die unter 500 Gramm wiegen un

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