Pankratius, Servatius und Bonifatius Eisheilige 2014: Wer waren sie und wann kommen sie?

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Klare Nächte können auch im Mai noch Frost bringen: Dann liegt morgens Raureif auf der Tauben-Skabiose. Foto: ImagoKlare Nächte können auch im Mai noch Frost bringen: Dann liegt morgens Raureif auf der Tauben-Skabiose. Foto: Imago

epd Frankfurt/Main. Mitte Mai kann durch mit den „Eisheiligen“ verbundene Kälteeinbrüche noch einmal eine kritische Zeit für Felder und Saaten geben: Kein Wunder, dass die Menschen in früheren Zeiten einen heiligen Respekt vor den Himmelsbewohnern hatten, die der alte Kirchenkalender an diesen Tagen verzeichnet: die „Eisheiligen“ oder „gestrengen Herren“ Pankratius (12. Mai), Servatius (13. Mai) und Bonifatius (14. Mai).

In Norddeutschland beginnen die Eisheiligen sogar einen Tag früher: am 11. Mai mit dem heiligen Mamertus, der im fünften Jahrhundert Bischof in Vienne in Frankreich war. Man fürchtete die „drei heiligen Azi“ oder „eisern Manna“, wie man sie

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