Atomreaktor in Jülich Störfälle vertuscht – Osnabrücker Kritiker rehabilitiert


Osnabrück. Der aus Osnabrück stammende „Whistleblower“ Rainer Moormann erfährt späte Genugtuung. Der ehemalige Sicherheitsexperte am Forschungszentrum Jülich, das die Entwicklung des Kugelhaufenreaktors wissenschaftlich begleiten sollte, hatte 2008 das hohe Risikopotenzial der Anlage öffentlich gemacht. Das bezahlte er mit erheblichen beruflichen Nachteilen.

Jetzt bestätigt eine Expertenkommission Moormanns Aussagen. In dem Bericht ist von zum Teil haarsträubenden Missständen die Rede. „Nach acht Jahren gibt es endlich eine amtliche Bestätigung“, freut sich Moormann im Gespräch mit unserer Zeit

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