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Studie Aerosol-Ausstoß: Wie stark Kinder sich von Erwachsenen unterscheiden

Von dpa

Die Forscher verstehen ihre Studie als Anregung für eine Diskussion über das Risikomanagement bei Kindern in der Pandemie, zum Beispiel beim Präsenzunterricht in der Schule und beim Chorsingen (Symbolbild).Die Forscher verstehen ihre Studie als Anregung für eine Diskussion über das Risikomanagement bei Kindern in der Pandemie, zum Beispiel beim Präsenzunterricht in der Schule und beim Chorsingen (Symbolbild).
Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Berlin. Die Masse von ausgeschiedenen kleinen Schwebeteilchen in die Luft kann das Corona-Ansteckungsrisiko beeinflussen. Die Emissionsraten, so eine Studie, ist in verschiedenen Altersgruppen allerdings unterschiedlich.

Grundschulkinder geben einer kleinen Studie zufolge beim Atmen, Sprechen und Singen in Innenräumen deutlich weniger kleine Schwebeteilchen in die Luft ab als Erwachsene.Mehr zum ThemaBooster-Infektion: Warum Drosten auf den Impfdurchbruch w

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